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Neue Stimmen der Spanischen Erzählung

An diesem ersten Tag der Frankfurter Buchmesse wurden die Schriftsteller Florencia del Campo und Matías Candeira von Javier Serena interviewt. Das Treffen fand in der Öffentlichen Stadtbibliothek Eugenio Trías statt. Und wie war das Ergebnis? Ein spannendes Gespräch in dem die neuesten Trends unter den spanischen Erzählern zwischen 30 und 40 Jahren analysiert wurden. Zugleich wurden gemeinsame Interessen und Herausforderungen der Schriftsteller dieser Generation besprochen.

Beide Schriftsteller gehören zur letzten Auswahl von ’10 mit 30′, ein Projekt der Direktion für Kultur- und Wissenschaftsbeziehungen der Spanischen Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit (AECID), dessen Ziel es ist junge spanische Schriftsteller bei der Internationalisierung zu unterstützen.

„Die neuen Erzählerstimmen sind auf der Suche die Genregrenzen zu verwischen. Ich, zum Beispiel, übe die Literatur des Ichs aus, ich fühle mich im Romanschreiben wohl, aber ich schreibe zunehmend mehr Gedichte… Die Suche bedeutet all das zu vermischen.“

Florencia del Campo

„Schon seit Jahren wird der Tod des Romans verkündet, aber das einzige was geschieht is das dieser sich umformuliert. Die Fiktion reicht nicht aus um die Welt zu beschreiben, in der wir leben.“

Matías Candeira

„Ziel des Projekts ’10 mit 30′ ist es die Präsenz der ausgesuchten Autoren zu fördern, ihnen zu helfen neue Übersetzungsmärkte zu finden, und Hinweise auf Trends der neuen Erzählung zu liefern.“

Javier Serena

Hier die vollständige Sitzung:

Matías Candeira

Sie können auch die weiteren geplanten Veranstaltungen in der Stadtbibliothek Eugenio Trias in Madrid im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2021 sehen.

Florencia del Campo (Buenos Aires, 1982) lebt seit 2013 in Madrid. Mit ihrem ersten in Spanien veröffentlichten Roman, La huésped  war sie Finalistin für den Kurzromanpreis Premio Equis 2014. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband, Mis hijas ajenas, und im gleichen Jahr ihren ersten Jugendroman, Soy.

Matías Candeira ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Er arbeitet als Dozent für literarisches Schaffen in verschiedenen Zentren und Einrichtungen. Diese Tätigkeit vereinbart er mit seiner Rolle als Journalist in den digitalen Medien.

Javier Serena  ist Leiter der Abteilung für Literatur der spanischen Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit (AECID), Direktor der Zeitschrift Cuadernos Hispanoamericanos und Schriftsteller.

«Schon seit Jahren wird der Tod des Romans verkündet, aber das einzige was geschieht is das dieser sich umformuliert. Die Fiktion reicht nicht aus um die Welt zu beschreiben, in der wir leben», Matías Candeira.

«Schon seit Jahren wird der Tod des Romans verkündet, aber das einzige was geschieht is das dieser sich umformuliert. Die Fiktion reicht nicht aus um die Welt zu beschreiben, in der wir leben», Matías Candeira.

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