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© Bibiana Candia

Bibiana Candia

Dichterin und Schriftstellerin

Bibiana Candia (A Coruña, 1977) ist Dichterin und Schriftstellerin. Sie studierte Hispanistik und arbeitete als Beamtin an der Universität von A Coruña. 2011 zog sie nach Berlin, wo sie bis 2021 lebte, um sich beruflich der Literatur zu widmen.

Sie veröffentlichte die Gedichtbände La rueda del hámster (2013) und Las trapecistas no tenemos novio (2016), beide bei Torremozas, sowie den Kurzgeschichtenband El pie de Kafka (Torremozas, 2015) und das literarische Artefakt Fe de erratas (Ediciones Franz, 2018).

In ihrem ersten Roman Azucre (Pepitas de Calabaza, 2021) erzählt sie die wahre Geschichte von 1.700 jungen Galiciern, die nach Kuba kamen, um in der Zuckerrohrindustrie zu arbeiten und schließlich als Sklaven verkauft wurden. Dieses Werk wurde in der kulturellen Zeitschrift Babelia als „eines der am meisten erwarteten Debüts der spanischen Literatur im Jahr 2021“ hervorgehoben und von El Cultural zu einem der besten literarischen Debüts des Jahres gewählt. Seit seiner Veröffentlichung wurde das Werk mit dem Premio Nollegiu für das beste erzählende Buch in spanischer Sprache im Jahr 2021, dem 5. Preis der Buchhandlungen von Navarra für das beste Buch in spanischer Sprache im Jahr 2021 und dem Preis für das beste in spanischer Sprache verfasste Werk beim 35. Festival du Premier Roman de Chambèry ausgezeichnet.

Candia schreibt regelmäßig für die Zeitschriften Jot Down, Letras Libres und The Objective. Für ihre Arbeit als Kulturjournalistin wurde sie 2020 mit dem 27. Premio Carmen de Burgos für feministische Verbreitung der Universität Málaga und 2021 mit dem 42. Premio Internacional AFundación
de Periodismo Julio Camba ausgezeichnet.

 

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