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© Isabel Wageman

Edurne Portela

Schrifstellerin

Edurne Portela (Santurce, Vizcaya, 1974). Bachelor in Geschichte an der Universität von Navarra, Doktor der hispanischen Literatur an der University of North Carolina (Chapel Hill, EE.UU.).

Sie ist als Literaturdozentin an der Lehigh University (Pensilvania) bis 2015 tätig gewesen. Dort kombinierte sie ihre Lehrtätigkeit mit der Leitung des Humanities Center und anderen Führungspositionen. Im Rahmen ihrer akademischen Forschungsarbeit veröffentlichte sie zahlreiche Artikel und das Essay Displaced Memories: The Poetics of Trauma in Argentine Women Writers (Bucknell University Press, 2009).

Sie ist Autorin im Verlag Galaxia Gutenberg, wo sie El eco de los disparos: Cultura y memoria de la violencia (2016), Mejor la ausencia (ausgezeichnet mit dem Preis 2018 zum besten Buch des Jahres in der Kategorie Belletristik, des Buchhandlungsverbandes Madrid), Formas de estar lejos (2019) und Los ojos cerrados (2021) veröffentlicht hat. Sie leistet regelmäßige Mitarbeit in Printmedien und in der Sendung Hoy por Hoy der Cadena Ser.

LITERARISCHE GESPRÄCHE
Spanien-Lateinamerika als literarische Brücke
21 Okt
12:00

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