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© Iván Giménez (Seix Barral)

Elvira Lindo

Schriftstellerin und Journalistin

Elvira Lindo (Cádiz, 1962) hat einen Hochschulabschluss in Journalismus der Universidad Complutense von Madrid. 1981 fing sie bei Radio Nacional de España an, wo sie als Drehbuchautorin, Rundfunksprecherin, Kommentatorin und Moderatorin arbeitete. Die gleichen Aufgaben hatte sie später bei Cadena SER und in Fernsehsendungen. 1996 begann sie als Drehbuchautorin beim Film und 1998 wurde sie Mitarbeiterin bei der Zeitung El País. Sie wurde 2015 mit dem Internationalen Journalistenpreis und 2009 mit dem Premio Atlántida des Verlegerverbunds von Katalonien ausgezeichnet.

1993 beschloss sie, sich eine Zeit lang von ihrer Arbeit beim Fernsehen zurückzuziehen, um sich dem Schreiben zu widmen. Manolito Gafotas (1994), die bekannte Figur, die sie bei RNE begleitete, wurde zum ersten Buch einer von Alfaguara herausgegebenen Reihe, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurde. In Deutschland wurden die Bücher von Reclam und Klopp herausgegeben. Los trapos sucios wurde 1998 mit dem Nationalen Preis für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet.

Zu ihrem Werk gehören auch die Romane El Otro Barrio (1998), Una palabra tuya (2005), der mit dem Preis Biblioteca Breve de Novela ausgezeichnet wurde, Lo que me queda por vivir (2010), Noches sin dormir (2015) und A corazón abierto (2020), die alle beim Verlag Seix Barral erschienen.

Ihre Chroniken für die Zeitung El País wurden in Tinto de verano (Fulgencio Pimentel, 2001), Otro verano contigo (Aguilar, 2002), Don de gentes (Alfaguara, 2011) und 30 maneras de quitarse el sombrero (Seix Barral, 2018) als Sammlung veröffentlicht.

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