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© Iván Giménez

Fernando Aramburu

Schriftsteller

Fernando Aramburu (San Sebastián, 1959) ist Schriftsteller und Übersetzer und schreibt auch regelmäßig für die Presse. 

Er studierte Hispanistik an der Universität von Saragossa und lebt seit Mitte der 1980er-Jahre in Hannover. 2009 beschloss er, sich auf das Schreiben zu konzentrieren, und gab seine akademische Arbeit auf. Seine Arbeit als Schriftsteller umfasst Belletristik, Kurzgeschichten, Sachbücher und Kinderbücher. 

Er ist unter anderem Autor der Romane Limonenfeuer (Klett-Cotta, 2000), der mit dem Premio Ramón Gómez de la Serna ausgezeichnet wurde, Langsame Jahre (Rowohlt, 2019), der in Spanien den Premio Tusquets de Novela erhielt, Patria (Rowohlt, 2018), für den er 2017 den Premio Nacional de la Crítica und den Premio Nacional de Narrativa erhielt und der als Fernsehserie verfilmt wurde, sowie Die Mauersegler (Rowohlt, 2022).

Aramburu widmete sich auch der Poesie, mit Werken wie Ave sombra/Itzal hegazti (Haramburu, 1981) und Bruma y conciencia/Lambroa eta kontzientzia (1977-1990) (Universität des Baskenlands, 1993), die sowohl auf Spanisch als auch auf Baskisch veröffentlicht wurden.

Er verfasste außerdem die Erzählbände Los peces de la amargura (Tusquets, 2006) (XI Premio Mario Vargas Llosa NH, IV Premio Dulce Chacón und Preis der Real Academia Española 2008) und El vigilante del fiordo (Tusquets, 2011) sowie die Sachbücher Autorretrato sin mí (Tusquets, 2018), Vetas profundas (Tusquets, 2019) und Utilidad de las desgracias (Tusquets, 2020). 

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