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© Foto mit freundlicher Genehmigung der Autorin

Helena de Llanos

Filmregisseurin und Forscherin

Helena de Llanos (Madrid, 1983) ist Filmregisseurin und Forscherin. Sie studierte Sprachwissenschaften, anschließend Literatur und entwickelte sich weiter zur Filmkunst.

Ihre Filme befassen sich mit sehr vielfältigen Themenbereichen und Charakteren, vom Aufstieg zur Macht des bolivianischen Präsidenten, Evo Morales, unter einer feministischen Perspektive, in La mitad de todo (2012), bis hin zu einer Gruppe von Espartoflechterinnen in einer alten Fabrik im Süden Spaniens, in Nos llaman las estereras (2013). Der Hauptantrieb ihrer Arbeit liegt in der Vereinigung von Film und Kunst, in der Beteiligung der Bürger bei der Entstehung von Kultur und in der Erinnerung. Bis 2016 gehörte sie der Gemeinschaft Cine sin Autor.

In den letzten fünf Jahren hat sie sich, anhand eines multidisziplinären Projektes, der Forschung und Organisierung des kulturellen Erbes von Emma Cohen und Fernando Fernán-Gómez gewidmet. Das Projekt beinhaltet unter anderem die Herausgabe einiger ihrer Werke, den Kurzfilm ¿Nos hablan los muertos? (2019) und den Spielfilm Viaje a alguna parte, dessen Premiere im Herbs 2021 vorgesehen ist.

LITERARISCHE GESPRÄCHE
Eine Reise durch das vielseitige Universum von Fernando Fernán-Gómez
20 Okt
11:00

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