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Luis Mateo Díez

Schriftsteller

Luis Mateo Díez (Villablino, León, 1942) ist Schriftsteller. Er hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften und war als Beamter für die Stadtverwaltung Madrid tätig. Seit 2001 ist er Mitglied der Real Academia Española.

Aus seinem literarischen Werk sticht die Trilogie El espíritu del páramo (1996), La ruina del cielo (1999) und El oscurecer (2002) hervor, die bei Ollero y Ramos erschienen ist und in der er das Königreich Celama schuf. Weitere Werke sind Der Jungbrunnen (Volk und Welt, 1991) und La ruina del cielo (Ollero y Ramos, 1999), die beide mit dem Premio Nacional de Narrativa und dem Premio de la Crítica ausgezeichnet wurden, sowie La cabeza en llamas (Galaxia Gutenberg, 2012), für das er den Premio Francisco Umbral erhielt. Seine Kurzromane sind in einem Sammelband mit dem Titel Fábulas del sentimiento (Alfaguara, 2013) zusammengefasst, und im Bereich der Poesie ist vor allem sein Werk Señales de humo (Institución Fray Bernardino de Sahagún, 1972) zu nennen.

Im Jahr 2015 wurde Díez der Premio de Literatura der Region Madrid verliehen, und 2020 erhielt er den Premio Nacional de las Letras Españolas vom spanischen Ministerium für Kultur und Sport.

2022 erschienen Celama (un recuento) im Verlag Alfaguara und Mis delitos como animal de compañía (Galaxia Gutenberg). 

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