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© Luis Gaspar

Marta Fernández

Journalistin

Marta Fernández (Madrid, 1973) ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie studierte Journalismus an der Universidad Complutense von Madrid und begann ihre berufliche Laufbahn bei Diario 16 und TVE.

1997 stand sie bei Telemadrid zum ersten Mal vor der Kamera. Zwei Jahre später gehörte sie zum Gründungsteam von CNN+. Sie blieb bis 2007 bei dem Nachrichtensender. Im selben Jahr wechselte sie zu Mediaset und übernahm die Leitung der Mittagsausgabe der Nachrichtensendung Informativos Telecinco. Bis 2016 blieb sie bei der italienischen Gruppe als Moderatorin von Informativos Telecinco y Noticias Cuatro, Sendungen für politische Nachrichten und Sonderbeiträge.

Sie leistet regelmäßig Beiträge für die Kulturzeitschrift JotDown und die Radiosendung La Ventana von Cadena SER. Nach zwei Jahren in der Rubrik für Reportagen von El País kehrte sie 2020 als Mitarbeiterin der Sendung A partir de hoy zu TVE zurück.

Darüber hinaus arbeitet sie regelmäßig als Zeremonienmeisterin mit Kultureinrichtungen wie der Fundación Telefónica oder dem Museum für menschlichen Evolution und Unternehmen wie Netflix, Paradores, Banco Sabadell, Penguin Random House oder Conde Nast zusammen.

Sie hat zwei Bücher veröffentlicht: Te regalaré el mundo (Planeta, 2014) und No te enamores de cobardes (Círculo de Tiza, 2021). Ihre wichtigste literarische Tätigkeit besteht allerdings in ihrer Arbeit als Prophetin für Thomas Pynchon auf dieser Seite des Atlantiks.

 

LITERARISCHE GESPRÄCHE
Utopien, Kultur und Zukunft
23 Okt
12:30

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