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© Xavier Torres-Bacchetta

Najat El Hachmi

Schriftstellerin

Najat El Hachmi (Beni Sidel, Marokko, 1979) lebt seit ihrem 8. Lebensjahr in Katalonien. Sie hat einen Hochschulabschluss in arabischen Sprachwissenschaften von der Universität von Barcelona, schreibt regelmäßig Beiträge für die Presse und arbeitet bei verschiedenen Radiosendern.

Das sonderbare Gefühl, Teil von zwei Orten zu sein, und ihr Wunsch, die beiden Welten, denen sie sich zugehörig fühlte, zusammenzubringen, veranlassten sie, ihr erstes Buch Jo també sóc catalana (Columna, 2004) zu schreiben.

Unter ihren belletristischen Werken sind die Folgenden hervorzuheben: Ihr erster Roman, L’últim patriarca (Planeta, 2008), der 2008 mit dem Premio Ramon Llull und dem Prix Ulysse ausgezeichnet wurde und in die Endrunde für den Prix Méditerranée étranger kam, La cazadora de cuerpos, das gleichzeitig auf Katalanisch und Spanisch veröffentlicht wurde (Columna – Planeta, 2011), La filla estrangera (Edicions 62 – Destino, 2015), das mit dem Premio BBVA Sant Joan de Novela und dem Preis Ciutat de Barcelona ausgezeichnet wurde, und das erfolgreiche Mare de llet i mel (Edicions 62 – Destino, 2018).

Sie hat auch ein Essay über Feminismus und Islam veröffentlicht, das von den Kritikern und den Lesern hochgelobt wurde, Sempre han parlat per nosaltres (Edicions 62 – Destino, 2019).

Ihre neuste Veröffentlichung ist der Roman Dilluns ens estimaran (Edicions 62 – Destino, 2021), Gewinner des Nadal-Literaturpreises 2021.

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